Nadine Hampel
Nach dem Studium der Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in den Fächern Kunst und Theater an der Universität Hildesheim studierte Nadine Hampel an der Aristoteles-Universität Thessaloniki Bildhauerei und Fotografie. An der Universität Hildesheim leitete sie das Kunstforum und war Künstlerassistentin bei Karl Möllers. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins »ekis e.V.« und Teil der Künstler*innengruppe »Minkus Lys«. Am Schauspielhaus des Theater Magdeburgs war sie ab der Spielzeit 2015/2016 bis zur Spielzeit 2019/20 Ausstattungsassistentin und realisierte währenddessen eigene Bühnen- und Kostümarbeiten in den Produktionen »Bin nebenan« und »Mongos« (Gewinner Heidelberger Stückemarkt 2018), »Die Frauen und der Scharfschütze«, »Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner« in der Regie von Vlad Troitsky und für »Drei Mal Leben« in der Regie von David Schliesing in der Spielzeit 2018/19. »Solaris« in der Regie von Lucie Berelowitsch, »Das Knurren der Milchstraße«. Zuletzt entwarf sie Bühne und Kostüme für das interaktive Live-Theatre-Game »Democrisis. (K)Ein Ausweg«. Für die Ausstattung des Monologs »NippleJesus« (Regie: Anton Kurt Krause, Ausgezeichnet mit der „Tonella“ beim Monospektakel-Festival 2023) im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen kehrt sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin an das Theater Magdeburg zurück. 2022 wurde sie bei den Internationalen Hofer Filmtagen für das beste Kostüm- und Szenebild im Film »Lisbeth, mein Lisbeth« für den Bild-Kunst Förderpreis nominiert. Ausstattungen für die Inszenierungen »How to Date a Feminist« und »Ewig Jung« führten sie 2022 ans Schlosstheater Celle. Im März 2023 feiert sie mit der Produktion »Hase Hase« wiederholt am Schlosstheater Celle Premiere. Weitere Arbeiten: 2023 „Eugen Onegin“ Chorkostüme am Teatro Massimo in Palermo, 2024 „Retrograde“ mit Yotam Peled am Leipziger Tanztheater, 2024 „Stolz und Vorurteil *oder so“ am Schlosstheater Celle, 2025 „Kleiner Mann, was nun?“ am Schillertheater Rudolstadt (Regie: Jan Jochymski), 2025 „Sophia, der Tod und ich“ am Schlosstheater Celle 2025 „Marie Antoinette oder Kuchen für alle“ am Schlosstheater Celle, 2025 „Buddenbrooks“ am Schillertheater Rudolstadt (Regie: Jan Jochymski), 2026 „Der zerbrochne Krug“ Theater Aalen, 2026 „Bezahlt wird nicht!“ am Schlosstheater Celle.
Beteiligt an:
BEZAHLT WIRD NICHTMARIE-ANTOINETTE oder KUCHEN FÜR ALLE!
SOPHIA, DER TOD UND ICH






