Über Uns

Tim Egloff


wurde in Hamburg geboren. Nach seinem Schauspielstudium in München ging er 2001 als festes Ensemblemitglied ans Düsseldorfer Schauspielhaus, von 2006 bis 2010 spielte er im Ensemble des Nationaltheater Mannheim. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Jürgen Gosch, Burkhard C. Kosminski, Anna Badora, Michael Simon, Florian Fiedler, Cilli Drexel, René Pollesch und Gesine Danckwart.

In den Jahren 2008/09 entstanden am Theater Landungsbrücken Frankfurt seine ersten Regiearbeiten. Seit 2010 ist er in erster Linie als Regisseur tätig, u.a. in Mannheim, Berlin, Schwerin, Göttingen, Frankfurt a.M., Bremerhaven, Hannover und St.Pölten. Zu seinen Inszenierungen gehören u.a. Phantom (Ein Spiel) von Lutz Hübner/Sarah Nemitz, sowie Tankred Dorsts Merlin oder das wüste Land, Ibsens Peer Gynt und Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horvàth. Seine Inszenierung der Uraufführung von Clemens Setz' Vereinte Nationen am Nationaltheater Mannheim wurde zu den 42. Mülheimer Theatertagen 2017 eingeladen. Seine Inszenierung von Kirsten Fuchs' „Das Heimatkleid“ (UA) am GRIPS Theater Berlin wurde zum Heidelberger Stückemarkt 2018 eingeladen. „Die Weisse Krankheit“ ist seine erste Arbeit am Schlosstheater Celle.


Beteiligt an:

DIE WEISSE KRANKHEIT