Beschreibung

Buchpremiere von Oskar Ansulls druckfrischem Buch "Heimat, schöne Fremde".

"Heimat, schöne Fremde" ist eine literarische Sichtung des Celler Landes, und das Ergebnis einer mehr als achtjährigen Recherche. Es ist die liebevoll kritische Annäherung an das, was über die landläufig eher missverstandene (das Fremde zumeist ausgrenzende) "Heimatliteratur" hinausgeht. Die vorliegende Erkundung entdeckt nicht nur große Namen der Literatur und ihre Verknüpfungen mit diesem Ort: etwa wie Leibniz, Lichtenberg, Schiller, Thackeray, Stendal, Heine, Börne, Löns, Gadda, Schmidt, sie erzählt auch von der literarischen Geographie dieser Gegend, und sie ist mehr als nur eine Bestandssicherung des oft übersehenen, vergessenen, verschütteten Lebens von Menschen und Büchern. Das in seiner Art wohl bisher einmalige Projekt für eine Region erstreckt sich von den Anfängen bis zur Gegenwart und bleibt dabei nicht im Regionalen stecken.

 

Begrüßung: Andreas Döring (Intendant)

Einführung: Joachim Kersten (Hambug)

Lesung: Oskar Ansull (Berlin)

 

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