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Beschreibung

Können zwei Perspektiven eine Geschichte ergeben? Die allererste Liebe. Tag der Zeugnisvergabe. Nina wird nach den großen Ferien die Schule wechseln. Nina und Paul haben nur bei den Dialogübungen im Englischunterricht mit- einander gesprochen. Plötzlich oder doch gar nicht so plötzlich – denn Nina hat sich vor Paul auf dem Nachhauseweg versteckt oder sogar auf ihn gewartet und Paul ist Nina hinterhergegangen – begegnen sie sich, so rein zufällig oder doch nicht. Nina nimmt Paul mit nach Hause, auf den Bauernhof ihrer Eltern, und beide beginnen zu erleben, wie schön es ist, sich nah zu sein, ohne zu wissen, wie ihnen eigentlich geschieht. Ein abenteuerlicher Tag, ein Auftakt zu den schönsten Ferien des Lebens, der hier anhand der beiden Wahrnehmungen von Nina und Paul miterlebt werden kann. Nach und nach ist da ein gemeinsamer Raum und ein Empfinden zwischen ihnen. Wie aufregend es allein schon sein kann, beim Musik hören ganz dicht voreinander zu stehen – hält da gerade jemand meine Hand? Oder in der Luke vom Windrad stecken, die eigentlich zu eng für zwei Leute ist, 105 Meter über dem Boden, und dann nicht wissen, wo- her der Kuss kam und ob er überhaupt passierte. Thilo Reffert gelingt eine ein- fühlsame Schilderung, in der weder Mädchen noch Jungs eigentlich blöd sind.

 

Premiere: 22.11.2018 | Turmbühne

 

Wir bedanken uns bei der Bürgerstiftung Celle für die freundlicher Unterstützung bei der Umsetzung der Aufführungen von NINA UND PAUL.

 

NINA UND PAUL

Besetzung

Nina
Zora Fröhlich
Paul
Niklas Hugendick
Regie
Daniela Urban
Dramaturgie
Andreas Döring
Regieassistenz
Simon Klösener

 

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