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Beschreibung

Was ist schon normal? Phil und seine Zwillingsschwester Dianne haben ein „normales“ Leben nie kennengelernt. Sie wohnen mit ihrer chaotischen Mutter Glass in einer alten Villa am Stadtrand, misstrauisch beäugt von den „kleinen Leuten“— so nennt Phil die Stadtbewohner*innen. Als Phil und Dianne jünger waren, hieß es, sie seien „Hexenkinder“ und so haben die beiden früh gelernt, ihrem Außenseiterstatus zu trotzen. Ihre Kindheit war geprägt von Freiheit, Abenteuern, Liebe und Magie. Einzig einen Vater hätten die beiden sich gewünscht. Die Zwillinge sind 17 Jahre alt, als ihre Welt ins Wanken gerät: Phil hat sich in Nicholas, den Unerreichbaren,verliebt und seine beste Freundin Kat muss Phil zum ersten Mal mit jemand anderem teilen. Dianne spricht kaum noch mit ihrer Familie; sie und Glass hüten ein Geheimnis, das sie scheinbar für immer entzweit hat.

Steinhöfel hat mit dieser märchenhaften Geschichte vom Erwachsenwerden einen Jugendbuchklassiker geschrieben, der seit 20 Jahren Teenager und Erwachsene gleichermaßen berührt. 2013 hat er für sein Gesamtwerk (u.a. »Rico, Oskar und die Tieferschatten«) den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten.

 

Premiere: 05.10.2018 | HALLE 19

 

Dauer: ca. 1:35 h (ohne Pause)

 

Pressestimmen:

 

Die Cellesche Zeitung meint: "Dem Sog dieser Geschichte um "die Mitte der Welt", so anschaulich und anrührend als Theaterstück auf die Bühne gebracht, kann man sich kaum entziehen. (...) Perfekte Mischung von Unterhaltung und Nachdenklichmachen." Die vollständige Premierenkritik von Doris Hennies finden Sie hier.

 

 

Besetzung

Phil
Niklas Hugendick
Dianne
Zora Fröhlich
Kat, Schülerin, Messerkind, Frau Hebeler, Polizistin, Kora
Marie Sophie Schmidt
Nicholas, Eisverkäufer, Schüler, Polizist, Jan
Alex Friedland
Glass
Tanja Kübler
Michael, Gärtner, Frau, Brocken, Thomas, Händel, Gable
Thomas Wenzel
Live-Musik
Alex Friedland
Regie
Milena Fischer-Hartmann
Bühne und Kostüm
Birgit Klötzer
Dramaturgie
Mona vom Dahl
Regieassistenz
Eike Brand

 

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