Beschreibung

Mit: Bérénice Brause, Erik Mrotzek

 

Das Meer dient in seiner endlosen Weite als Projektionsfläche für menschliche Sehnsüchte und Ängste: Heinrich Heine widmete der rauen Nordsee zwei Gedichtzyklen. „Ich liebe das Meer wie meine Seele. Oft wird mir sogar zu Mute als sei das Meer eigentlich meine Seele selbst“, schrieb der Dichter. Dabei bricht er die träumerischen und melancholischen Bilder mit der im eigenen Ironie. Diese Ambivalenz hat den Musiker Erik Mrotzek und die Schlosstheater-Schauspielerin Bérénice Brause zu einem musikalisch-experimentellen Abend inspiriert.