Valentino Worlitzsch (Cello) und Elisabeth Brauß (Klavier)

7. Abonnementskonzert - 11.05.2021

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Beschreibung

  • ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur, op. 102 Nr. 2
  • Richard Strauss: Episoden aus "Don Quixote"
  • César Franck: Sonate für Klavier und Violine A-Dur (Fassung für Violoncello)

 

"Mit einer unbeirrbaren Sensibilität" (Harald Eggebrecht, SZ), "technisch beschlagen (...) und originell in seinen Interpretationen" (Fono Forum), "mit einem überwältigenden Temperament und außerordentlicher Fantasiebegabung" (hr) - das sind nur einige Lobeshymnen, die Valentino Worlitzsch mit seiner Debüt-CD bei der Presse hervorruft.

 

Valentino Worlitzsch zählt zu den erfolgreichsten Cellisten seiner Generation und überzegt regelmäßig nicht nur internationale Fachjurys, sondern auch das Publikum mit seinem Soiel: So gewann er u.a. den preis des Deutschen Musikwettbewerbs nebst Publikumspreis und zwei Sonderpreisen, den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb Pacem in Terris Bayreuth, ist Preis- und Publikumspreisträger des Wettbewerbs Ton und Erklärung, Sonderpreisträger des Grand Prix Emanuel Feruermann u.v.m.

 

Als Solist trat Valentino Worlitzsch u.a. mit der Amsterdam Sinfnietta, dem Beethoven Orchester Bonn, den Düsseldorfer Symphonikern, dem hr-Sinfonieorchester, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Symphonikern und dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie auf und konzertierte schon auf so bedeutenden Bühnen wie der Philharmonie Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg, der Wigmore Hall in London oder der Philharmonie St. Petersburg. Darüber hinaus widmet er sich leidenschaftlich der Kammermusk - zu seinen Partnern zählen Elisabeth Brauß, Tobias Feldmann, Volker Jacobsen, Albrecht Menzel, Nils Mönkemeyer, Eldar Nebolsin, Christopher Park, Natalia Prischepenko, Wolfgang E. Schmidt und William Youn.

 

Seit 2018 war Valentino Worlitzsch Solo-Cellist des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt am Main. Zur Saison 2020/21 hat er seine neue Position als 1. Solo-Cellist des Gewandhausorchesters in Leipzig angetreten.

 

Elisabeth Brauß, 1995 geboren, gilt als eine der herausragenden Musikerinnen ihrer Generation. Sie gastiert international regelmäßig u.a. in der Elbphilharmonie Hamburg, am Mariinsky Theater in St. Petersburg, in der Tonhalle Zürich, im Barbican Centre in London, am Konzerthaus Berlin, beim Heidelberger Frühling oder beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Als Solistin konzertiert sie mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Dortmunder Symphonikern und den Bochumern Symphonikern.

 

Neben ersten Preisen beim internationalen Steinway-Wettbewerb in Hamburg und beim internationalen Grotrian-Steinweg-Klavierwettbewerb in Braunschweig wurde ihr 2012 der Förderpreis des Prätorius Musikpreises Niedersachsen ugesprochen. Im August 2013 gewann sie beim TONALi GRand Prix in Hamburg den Haupt- und den Publikumspreis, 2015 den ersten Preis bei dem Wettbewerb "Ton und Erklärung" in Frankfurt und im Oktober 2016 den Kissinger KlavierOlymp.

 

Im Mai 2017 erschien ihre Debüt-CD mit Werken von Beethoven, Prokofiev, Chopin und Denhoff bei OehmsClassics, die u.a. mit einem "Editor's choice" des englischen Grammophon-Magazin ausgezeichnet wurde.

 

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