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Alice Asper


wurde in Münster geboren und wuchs in Bielefeld auf. Nach längeren Auslandaufenthalten, u. a. in den USA, absolvierte sie ein Studium der Anglistik und Germanistik in Bochum und Hamburg. Bereits währenddessen begann sie ihre Ausbildung am Theater und assistierte zunächst bei Frank-Patrick Steckel und Robert Wilson.

Anschließend war Alice Asper von 2000 bis 2005 als feste Regieassistentin am Staatstheater Nürnberg bei Schauspieldirektor Klaus Kusenberg engagiert. Hier entstanden auch ihre ersten Regiearbeiten wie „Empfänger Unbekannt“, „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ oder „Bartsch-Kindermörder“. Mit ihrer Inszenierung „Die Kopien“ wurde sie bei den Bayerischen Theatertagen in Ingolstadt mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Alice Asper arbeitet seit 2005 als freie Regisseurin und inszenierte u. a. am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Staatstheater Nürnberg, Stadttheater Gießen, Neues Theater Halle/ Saale, Theater Paderborn oder Staatstheater Schwerin.

Wie im Himmel ist ihre erste Regiearbeit am Schlosstheater Celle.


Beteiligt an:

Frau Müller muss weg