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Charlotte Koppenhöfer


wurde in Stuttgart geboren, machte ihr Abitur an der Odenwaldschule und lebt in Wien. Praktikum an den Bühnen der Stadt Köln, anschließend Regiehospitanzen. Festengagement als Regieassistentin am Staatstheater Stuttgart, hat hier u. a. bei Elmar Goerden, Martin Kusej und Stephan Kimmig assistiert. Eigene Regiearbeiten wurden dotiert mit dem baden-württembergischen Theaterpreis („Kindertragödie“ von K. Schönherr) und zuletzt mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage („The King´s Speech“ von D. Seidler). Weitere Arbeiten am Staatstheater Stuttgart (DEA „Die dunklen Hirsche“, DE „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“), am Staatstheater Braunschweig ("Die schmutzigen Hände“ von J.P. Sartre), in Göttingen, Köln, Heilbronn, Baden-Baden, Regensburg (u.a. „Ein Volksfeind“ von H. Ibsen und „Caligula“ von A. Camus). Regieassistenz bei Filmproduktionen, u.a. beim „Tatort" Köln. Konzeptertätigkeit für diverse Event-Agenturen und Szenographie-Bureaus, Studium der Psychologie mit Abschluss Diplom. In der Saison 2015/2016 ein Theater-Sabbatical: Anstellung in einer Wiener NGO in der Flüchtlingshilfe. Darüberhinaus Workshopleiterin für Menschenrechtsvermittlung an Schulen im Auftrag von Amnesty International. Im Herbst 2016 Regie zu „Hedda Gabler“ von H. Ibsen am Schauspielhaus Salzburg, Österreich.

In Celle zeichnete Charlotte Koppenhöfer in der letzten Saison verantwortlich für die DE von „Der Boxer“ (F. Mitterer). Diese Saison setzt sie hier „Hiob“ von J. Roth in der Fassung von Koen Tachelet in Szene.

Fotoquelle: Jochen Quast


Beteiligt an:

HIOB

Charlotte Koppenhöfer