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Gerold Ströher


Machte seine ersten Bühnenerfahrungen vor 22 Jahren in Hamburg, nachdem er dort die Ausbildung beendete. Zunächst arbeitete Gerold Ströher vier Jahre als Freelancer und spielte an verschiedenen Häusern zwischen Wilhelmshaven und Bochum.  

 

Durch den Zufall auf einer Bauprobe für „Alice“ im Thalia Theater Hamburg zu arbeiten, hatte er das Glück Robert Wilson kennenzulernen, der ihn in seinem Stück besetzte.  

 

Um als junger Schauspieler nicht abzuheben und den Boden unter den Füssen zu verlieren, denn es gab Gastspiele nach New York und Italien, wagte sich Ströher nach fünf Jahren der schönen, aber anstrengenden Zeit des Freischaffenden, an eine feste Beziehung und landete am Berliner Ensemble.  

 

Von da an prägte sich für ihn ein Rhythmus, der Ströher immer 3 – 4 Jahre an einem Haus verweilen ließ und der ihn über Heilbronn, Regensburg, Koblenz, Halberstadt auch nach Celle führte, wo er 2005 in dem Stück „Becket oder die Ehre Gottes“ spielte.  

 

Neben seiner Theaterarbeit versucht er immer seine Klarinette und das Saxophon nicht einstauben zu lassen und spielte die vergangenen drei Jahre in einer kleinen Jazz und Bossa Band.


Beteiligt an:

DIE DREIGROSCHENOPER

DIE PHYSIKER

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

REFORMATION CELLE (UA)

Gerold Ströher