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Beschreibung

Ludwig van Beethoven: Sonate fur Klavier und Violine a-Moll op. 23
Johannes Brahms: Sonate fur Violine und Klavier A-Dur op. 100
Peter I. Tschaikowsky: Souvenir d‘un lieu cher op. 42
Eugene Ysaye: Sonate fur Violine solo Nr. 3 („Ballade“)
Maurice Ravel: Tzigane

 

„Baráti fully controls his instrument. He is an absolute virtuoso“ (Yehudi Menuhin)

 

Kristóf Baráti wurde 1979 in Budapest geboren. Er wuchs in einer Musikerfamilie auf und verbrachte seine Kindheit weitgehend in Venezuela. Bereits ab seinem achten Lebensjahr konzertierte er mit den führenden Orchestern Venezuelas. Er studierte am Konservatorium in Caracas und an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest. Während dieser Zeit gewann er den ersten Preis beim Lipizer-Wettbewerb in Italien und den zweiten Preis beim Long-Thibaud-Wettbewerb in Paris. Eduard Wulfson, Direktor der Stradivari-Gesellschaft, entdeckte Baráti im Jahre 1996 beim Thibaud-Wettbewerb und wurde sein musikalischer Ratgeber und Mentor. Wulfson führte die Tradition des russischen Geigenspiels fort und gab Baráti das Wissen seiner Lehrer Yehudi Menuhin, Nathan Milstein und Henryk Szeryng mit auf den Weg zur internationalen Musikkarriere.

 

Im Jahre 1997 nahm Barátis Karriere eine neue Wendung, nachdem er als jüngster Finalist Gewinner des international renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel war und auch den Publikumspreis gewann. 2010 war er erster Preisträger des Paganini-Wettbewerbs in Moskau, der als „Oscar“ unter den Auszeichnungen für Violine angesehen wird. Baráti konzertiert inzwischen regelmäßig mit dem Budapest Festival Orchester unter der Leitung von Ivan Fischer, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Deutschen Symphonie Orchester, dem Japan Philharmonic Orchestra sowie mit dem ungarischen National Philharmonic Orchestra unter Zoltán Kocsis. Er gastiert in der ganzen Welt mit renommierten Dirigenten wie Kurt Masur, Vladimir Spivakov, Jiri Belohlavek, Vasily Petrenko, Valery Gergiev sowie Marek Janovski. Dabei spielt er in berühmten Konzertsälen wie dem Musikverein Wien, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Tschaikowsky-Saal in Moskau.

 

Kristóf Baráti erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Kossuth-Preis, die höchste Auszeichnung seines Heimatlandes Ungarn in der Kategorie Kultur. Er spielt auf der Stradivari „Lady Harmsworth“ (1703), einer Leihgabe der Stradivari-Gesellschaft.

 

Gábor Farkas begann sein Musikstudium bereits im Alter von fünf Jahren und schloss es an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest mit Auszeichnung ab.

 

Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gewann beispielsweise den ersten Preis des „National Piano Competition“ in Békés-Tarhos in Ungarn, den Béla Bartók-Klavierwettbewerb in Baden bei Wien sowie den 63. Internationalen Franz Liszt-Klavierwettbewerb und erhielt den „Special State Prize“ in Budapest. Er folgte Einladungen zu zahlreichen internationalen Festivals wie dem „Budapester Frühling“, dem „International Piano Forum“ Berlin sowie dem Ferenc Liszt-Festival auf Schloss Gödöllo in Ungarn und arbeitete mit angesehenen Dirigenten wie Ádám Fischer, Zoltán Kocsis und Tamás Vásáry zusammen. Gábor Farkas gastierte in renommierten Konzertsälen in Wien, Berlin, Stuttgart, Straßburg, Florenz, Paris, London, Calgary und Tokio.

 

Seine Debüt-CD „An evening with Liszt“ gewann den „Grand Prix“ 2009 für die beste Liszt-Einspielung des Jahres, verliehen von der Franz Liszt International Society.

 

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