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Beschreibung

Es gibt eine zweite Chance. Pierre Dumaine, Anführer des Widerstands gegen die Diktatur, wird von einem Spitzel erschossen. Zur gleichen Zeit wird Eve Charlier von ihrem Mann vergiftet, der als Milizsekretär für das Regime arbeitet. Im Totenreich werden beide zunächst über ihren Tod informiert und standesamtlich erfasst, dann schauen Beide fortan als Tote den Lebenden zu. Doch Eve kann ihre Schwester nicht davon abhalten, sich mit ihrem Mann Charles einzulassen. Pierre kann seine Genossen nicht davor warnen, dass sie in einen Hinterhalt geraten. Als Eve und Pierre sich treffen, verlieben sie sich ineinander, doch können sie einander nicht berühren. Da erfahren sie von einem Gesetz: Liebende, die sich zu Lebzeiten nicht begegnet, aber füreinander bestimmt sind, erhalten eine zweite Chance. Sie dürfen in das Leben zurückkehren und müssen dort innerhalb von vierundzwanzig Stunden "ein vollständiges menschliches Leben" führen und sich aufrichtig und mit allen Kräften lieben. Doch können sie ihr früheres Leben so einfach hinter sich lassen? Jean-Paul Sartres poetischste Geschichte fragt, wie frei Menschen wirklich entscheiden können.

 

Premiere: 24.11.2017 | Schlosstheater

Dauer des Stücks: 1:30 h (ohne Pause)

 

PRESSESTIMMEN:

 

Die Cellesche Zeitung titelt "Großartiger Theaterabend - Sartres DAS SPIEL IST AUS bei Premiere umjubelt". Die vollständige Premierenkritik von Hartmut Jakubowsky finden Sie hier.

 

 

Besetzung

Eve Charlier
Johanna Marx
André Charlier u.A.
Dirk Böther
Lucette, Eves Schwester u.A.
Irene Benedict
Pierre Dumain
Gintas Jocius
Rev. Lucien, der spitzel u.A.
Christoph Schulenberger
Rev. Dixonne; Eves Vater u.A.
Jürgen Kaczmarek
Rev. Langlois; Madame Barbezat u.A.
Tanja Kübler
Regie
Sebastian Sommer
Bühne
Heike Vollmer
Kostüm
Aleksandra Kica
Dramaturgie
Andreas Döring
Regieassistenz
Sebastian Richter
Regiehospitanz
Giana Bockisch

 

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