Beschreibung

In ihrer Premierenkritik zu OMEN schrieb die „Cellesche Zeitung“: „Gintas Jocius lässt da mit enormer Bühnenpräsenz keine Wünsche offen. Ihm folgt man im Publikum mit durchgehend atemloser Spannung. Da werden auch subtile Zwischentöne hörbar, seine Gestik ist punktgenau und bleibt in emotionalen Ausbrüchen ohne jede Übertreibung immer natürlich.“  

 

Die Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ zu OMEN können Sie hier lesen: Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ vom 11.03.2016

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„Landluft Celle“ schrieb in ihrer Premierenkritik vom 14.03.2016: „Wer welche Ideen zur Umsetzung dieses unerschöpflichen Themas Einsamkeit hatte, Gintas Jocius oder Dirk Böther, ist Nebensache. Wir sehen ein perfektes Zusammenspiel zweier faszinierender (Schauspieler) Persönlichkeiten.“

 

Die vollständige Premierenkritik von „Landluft Celle“ können Sie hier lesen: Premierenkritik von „Landluft Celle“ vom 14.03.2016  

 

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"Wir sind alle zu lebenslänglicher Einzelhaft in unserer Haut verurteilt." - Tennessee Williams

 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut." - Antoine de Saint-Exupéry

 

"Man muss nicht immer alles verstehen." - Christoph Schlingensief

 

Ausgehend von diesen drei Thesen beschäftigen sich Gintas Jocius und Dirk Böther aus künstlerischer Perspektive assoziativ mit dem Thema Einsamkeit. Unter der Verwendung von Texten verschiedener Autorinnen und Autoren entsteht eine in sich geschlossene Geschichte, die im Idealfall für jeden offenen Herzens Zuschauenden eine etwas anderes sein wird.

 

"Beständig zu der Annahme bereit sein, dass ein anderer etwas anderes ist als das, was man in ihm liest, wenn er zugegen ist (oder wenn man an ihn denkt). Oder vielmehr in ihm [...] lesen, dass er gewiss etwas anderes, vielleicht etwas völlig anderes ist als das, was man in ihm liest. [...] Jedes Wesen ist ein stummer Schrei danach, anders gelesen zu werden." - Simone Weil

 

Dauer des Stücks: 1:20 h (ohne Pause)

 

Premiere: 09.03.2016, 20 Uhr, TURMBÜHNE

Besetzung

 

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