Video zum Stück

Beschreibung

Es ist wieder so weit: Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Ehepaar Neville und Belinda hat das Haus voller Verwandtschaft. Alle Jahre wieder versucht man, sich zusammenzureißen und ein gutes Bild abzugeben – was natürlich niemandem gelingt.


Hausgast Eddie kümmert sich nicht um seine Kinder, was seine erneut schwangere Ehefrau Pattie schier zur Verzweiflung treibt. Onkel Harvey will den Kindern echte Gewehre schenken, und Nevilles Schwester Phyllis betrinkt sich in der Küche, anstatt das Festtagsmenu zu kochen, während ihr Mann Bernard sein obligatorisches – von allen gefürchtetes – Puppentheater vorbereitet. Höhepunkt dieses grotesken Familienfestes ist die Ankunft des neuen Freunds von Belindas Schwester Rachel, einem Schriftsteller. Der Fremde wird zur Projektionsfigur so mancher Hoffnungen der Frauen und so mancher Ängste der Männer. Im feierlichen Rausch der Peinlichkeiten nimmt das Chaos unter dem Weihnachtsbaum sogar lebensbedrohliche Züge an, denn Onkel Harvey verschenkt nicht nur Waffen.

Die deutschsprachige Erstaufführung von Ayckbourns Feiertags-Komödie fand 1983 am Schlosstheater Celle statt – seither eroberte der wiederkehrende Familienwahnsinn zur Weihnachtszeit die Bühnen weltweit.

 

Dauer des Stücks inkl. Pause: circa 2:40 h  (inkl. Pause)

 

Pressestimmen:

 

In ihrer Premierenkritik zu SCHÖNE BESCHERUNGEN schreibt die "Hannoversche Allgemeine Zeitung":

 

Intendant Andreas Döring, der die Komödie inszeniert hat, nimmt sich mehr als zweieinhalb Stunden Zeit, die komischen Verwicklungen bei der Weihnachtsfeier im Familienkreis zu entfalten. Und die Inszenierung ist an keiner Stelle langweilig. Das Publikum ist hoch vergnügt und spendet am Ende heftigen Applaus.

 

Die vollständige Premierenkritik der "Hannoversche Allgemeine Zeitung" vom 08.12.2015 gibt es hier.

 

Die "Cellesche Zeitung" schreibt in ihrer Premierenkritik zu SCHÖNE BESCHERUNGEN:

 

Selten hat man im Theater so herzhaft lachen können und sich so gut unterhalten gefühlt. Unbedingt hingehen und ansehen.

 

Die vollständige Premierenkritik der "Cellesche Zeitung" vom 30.11.2015 gibt es hier.

Besetzung

Neville
Dirk Böther
Belinda, seine Frau
Natascha Heimes
Phyllis, seine Schwester
Katrin Steinke Quintana
Harvey, sein Onkel
Johann Schibli
Bernard, Phyllis´ Mann
Thomas Wenzel
Rachel, Belindas Schwester
Irene Benedict
Eddie
Felix Meyer
Pattie, seine Frau
Josephine Raschke
Clive
Gintas Jocius
Regie
Andreas Döring
Bühne und Kostüm
Birgit Klötzer
Dramaturgie
Petra Schiller
Regieassistenz
Petra Jenni
Inspizienz
Günther Goldammer
Soufflage
Helene Kirsten

 

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