Video zum Stück

Beschreibung

In ihrer Premierenkritik zu FRAU MÜLLER MUSS WEG schrieb die „Cellesche Zeitung“: „Bei ausverkauftem Haus amüsierten sich die Zuschauer sichtlich – auch wenn so einiges, was überzogen gemeint war, sich zuweilen soweit bekannten Realitäten näherte, dass einem das Lachen im Halse stecken blieb.“  

 

Die Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ zu FRAU MÜLLER MUSS WEG können Sie hier lesen: Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ vom 19.03.2016

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Die besorgte Elternschaft der Klasse 4b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Offenbar gibt es Probleme in der Klasse, und die Kleinen stehen kurz vor dem Zwischenzeugnis, das entscheidet, wer den  Sprung aufs Gymnasium schafft und wer nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene als Elterndelegation auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen – bereit, dem Feind  ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, dass nicht die Schüler das Problem des Ganzen sind, sondern die Lehrerin den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein scheint.


Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch und streitlustig eine Gesellschaft wirklich ist. Schließlich geht es um alles: um das eigene Kind. Da möchten Eltern schon ein Wörtchen mitreden bei allem. So ist etwa eine Vermischung sozialer Schichten schön und gut, aber nicht in der Klasse des eigenen Kindes! Und weil es an Elternabenden vor allem um die Vorstellungen der Eltern geht, ist man sich einig: „Man muss die Bälger irgendwie durchkriegen! Frau Müller muss weg!“

 

Hier noch ein Elternbrief zu FRAU MÜLLER MUSS WEG und ein Lehrerbrief zu FRAU MÜLLER MUSS WEG!

 

Dauer des Stücks: 1:20 h (ohne Pause)


Premiere 17.03.16 | HALLE 19

Besetzung

Patrick Jeskow
Thomas Wenzel
Marina Jeskow
Tanja Kübler
Katja Grabowski
Eva-Maria Pichler
Jessika Höfel
Alexandra Ostapenko
Wolf Heider
Felix Meyer
Sabine Müller
Verena Saake
Regie
Alice Asper
Bühne und Kostüm
Bernhard Niechotz
Regieassistenz
Joshua Taylor

 

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