Beschreibung

 

In ihrer Premierenkritik zu DIE TANZSTUNDE von Mark St. Germain schreibt die „Cellesche Zeitung“: „Ein starkes Stück und mitreißende Schauspielleistungen. DIE TANZSTUNDE wird sicher auch in Deutschland erfolgreiche Bühnenerfolge haben.“  

 

Die Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ vom 06.09.2016 zu DIE TANZSTUNDE können Sie hier lesen.

 

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Im Malersaal wird als erstes Stück der neuen Spielzeit DIE TANZSTUNDE von Mark St. Germain als deutschsprachige Erstaufführung gespielt.  

 

In unseren Studiobühnen legen wir besonderen Wert auf die beinahe grenzenlose Nähe zwischen Schauspielern, Geschichten und Publikum. Und so werden Zuschauer_innen auch DIE TANZSTUNDE von Mark St. Germain eine sehr berührende Annäherung zweier unterschiedlicher Menschen erleben können.  

 

DIE TANZSTUNDE ist die Geschichte von Ever Montgomery und seiner Nachbarin Senga, einer Tänzerin, die sich wegen einer Beinverletzung von der Welt zurückgezogen hat. Ausgerechnet an ihre Tür klopft er, weil er für eine Preisverleihung nicht darum herum kommt, tanzen zu lernen, obwohl ihm jeder Körperkontakt ein Graus ist. Zwei Menschen treten, wenn auch zunächst widerwillig, aus ihrer Anonymität heraus und lernen sich selbst und den anderen immer besser kennen. Nach anfänglichen Missverständnissen kommen sie sich viel näher, als zu erwarten war.  

 

Dauer des Stücks: 1:40 h (ohne Pause) 

 

Premiere: 04.09.2016 | Malersaal

Besetzung

Senga Quinn
Josephine Raschke
Ever Montgomery
Thomas Wenzel
Regie
Petra Jenni
Bühne und Kostüm
Birgit Bott
Dramaturgie
Ralph Blase
Regieassistenz
Arne Mrotzek

 

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