Video zum Stück

Beschreibung

Beziehungsstress im Elfenreich. Bei Titania und Oberon hängt der Waldsegen gewaltig schief. Seinem Gehilfen Puck trägt Oberon auf, seiner Gemahlin im Schlaf einen speziellen Saft in die Augen zu träufeln, der die Erwachende sich in das erstbeste Wesen verlieben lässt, auf das ihr Blick fällt. Titania verfällt dem von Puck vorsorglich in einen Esel verwandelten Zettel, Weber und Mitglied einer ehrgeizigen Theatertruppe aus Handwerkern. Auch bei den Liebenden Helena und Demetrius sowie Hermia und Lysander wirken die Augentropfen Wunder. Und so laufen plötzlich alle im Wald in andere Richtungen als eigentlich beabsichtigt.

 

Shakespeare senkt in dieser beschwingten und leichten Komödie tiefe Blicke in die Seelen seiner Figuren, die für den enthemmten Rausch der Lust den Preis des Erwachens zahlen und große Verlorenheit erfahren. Bleibt die Frage, ob nach diesem Waldaufenthalt mit Lieben, Entlieben und ganz anders Lieben, alle ihre Lektion gelernt haben werden?

 

Dauer des Stücks: 2:25 h (inkl. Pause)

 

Premiere: 17.03.2017 | Schlosstheater 

 

PRESSE:

 

Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ schreibt in ihrer Premierenkritik zu EIN SOMMERNACHTSTRAUM: „Mit der modernen und recht freien Übersetzung von Jürgen Gosch, Angela Schanelec und Wolfgang Wiens richtet sich diese Inszenierung auch an ein junges Publikum.“

 

Die Premierenkritik der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vom 23.03.2017 zu EIN SOMMERNACHTSTRAUM können Sie hier lesen.

 

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt in ihrer Premierenkritik zu EIN SOMMERNACHTSTRAUM: „Da lacht nicht nur die Hofgesellschaft Tränen. Da klatscht auch das Celler Publikum kräftig.“

 

Die Premierenkritik der „Cellesche Zeitung“ vom 20.03.2017 zu EIN SOMMERNACHTSTRAUM können Sie hier lesen.

Besetzung

Theseus/Oberon
Gintas Jocius
Hippolyta/Titania
Natascha Heimes
Philostrat/Puck
Dirk Böther
Egeus
Felix Meyer
"Petra" Squenz (Prolog)
Tanja Kübler
Zettel (Pyramus)
Maurizio Micksch
Flaut (Thisbe)
Felix Meyer
Schnauz (Wand)
Gerold Ströher
Schnock (Der Löwe)
Marius Lamprecht
Lysander
Demetrius
Helena
Hermia
Regie
Jasper Brandis
Bühne und Kostüm
Marc Mahn
Musik
Dirk Böther
Dramaturgie
Ralph Blase
Regieassistenz
Petra Jenni
Inspizienz
Susanne Könemann
Soufflage
Helene Kirsten

 

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